Bericht: Untersuchung des Potenzials der Zentren für urbane Wiederaufbereitung

CURE (Centres for Urban Remanufacture, Zentren für städtische Wiederaufbereitung), ist ein internationales Forschungsprojekt, das die Materialrückgewinnung durch Wiederaufarbeitung in unterschiedlichen Städten fördern soll. Das Projekt CURE Pathfinder untersuchte die Möglichkeit der Einrichtung von Zentren für städtische Wiederaufarbeitung (CUREs) in verschiedenen Städten, schätzte den potenziellen Nutzen dieser Zentren in Berlin und Göteborg ab und versuchte, ein Konsortium mit der Umsetzung der Zentren zu beauftragen.

Die Herausforderung

In den Städten werden große Mengen an Sekundärmaterial weggeworfen, von dem ein Großteil von lokalen Kreativen und Produzenten genutzt werden könnte. Die Mengen, die derzeit durch kreative Wiederverwendung und Wiederaufbereitung zurückgewonnen werden, stellen nur einen kleinen Bruchteil der weggeworfenen wertvollen Materialien dar.

Unser Ansatz

Explore the possibility of establishing a hub for secondary material in urban areas, where local producers could collect secondary material and also access workshop spaces to experiment with the material available. This idea was first explored through a literature review of similar initiatives that could help inform how such a  centre could operate, and later it was suggested to local reuse and remanufacture actors in Berlin and Gothenburg.

Das Ergebnis

Dem Projekt gelang es, das Potenzial von CUREs in den Städten Berlin und Göteborg zu erforschen und die Idee der CUREs zu fördern. Networking-Events in beiden Städten brachten lokale Akteure im Bereich der Wiederaufbereitung zusammen, um über potenzielle Kooperationen und die Möglichkeit der Einrichtung solcher Zentren zu sprechen. Darüber hinaus mündete die Arbeit in Projektberichten und einem Open-Source-Artikel, der Initiativen beschreibt, die derzeit Sekundärmaterialien verwenden, umverteilen und/oder Werkzeuge und Workshopräume gemeinsam nutzen. Diese Berichte tragen dazu bei, über den Stand der Technik der Materialwiederverwendung in Göteborg und Berlin zu informieren, und beschreiben mögliche Wege, wie ein Vermittlungszentrum arbeiten könnte.

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