
Markus, stell dich und Baukarussell kurz vor. Wer seid ihr, was macht ihr genau und was ist eure Kernmission in ein paar Sätzen?
Mein Name ist Markus Meissner, ich bin Abfallwirtschafter. Ich beschäftige mich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit den Themen der Wiederverwendung und der Vorbereitung zur Wiederverwendung von Haushaltsprodukten, Medizinprodukten und im Baubereich. Mit der Genossenschaft Baukarussell haben wir als Team gemeinsam mit Thomas Romm, Sonja Zumpfe und Jasmin Bermadinger Menschen versammelt, die sich darum kümmern, dass bei Rückbauvorhaben oder Sanierungsvorhaben Kreislaufwirtschaft und Sozialwirtschaft eine Rolle spielen können. Gemeinsam entwickeln wir Mehrwert und Wirkungen für den Bauherren.




Unter dem Begriff ‘Social Urban Mining’ implementieren wir ein Konzept, bei dem wir die Ressourcen eines Gebäudes aktiv nutzen. wir übernehmen konkrete operative Arbeiten konkrete Services für den Bauherren, ausgeführt von sozialwirtschaftlichen Betrieben.
Gab es auf einer konkreten Baustelle diesen einen Moment, als du dachtest, die Art, wie wir intakte Gebäude einfach zu Bauschutt zerschreddern, ist schlichtweg absurd? Welches Problem im linearen System wollt ihr lösen, im Bausektor und gleichzeitig auf dem Arbeitsmarkt?
Solche Momente gibt es laufend. Einen sehr frühen Fall kann ich gerne erzählen. Wir wurden zu einem Wettbewerb eingeladen, wo es darum ging, ein zum damaligen Zeitpunkt (vor wenigen Jahren) generalsaniertes Pflegerinnenwohnheim rückzubauen, weil dort sozialer Wohnbau geplant wurde. Dort fanden wir mehr als 2.500 Holz-Aluminium-Fensterelemente mit Balkontüren. In unserem Konsortium reifte die Idee, dass wir diese Fenster demontieren, an den Hersteller zurückliefern, refurbishen und dann im Neubauprojekt wieder einsetzen könnten.
Wir haben den Wettbewerb leider nicht gewonnen und ich konnte dann beobachten, wie diese Fensterelemente den normalen Gang bei Rückbauvorhaben gingen:
- nämlich Fenster ausschlagen
- Glas ausschlagen
- Holzrahmen extra sammeln
Das war schon so ein Aha-Moment, wo man sich denkt: Es ist absurd, welche Funktionalitäten wir zerstören, welche ökonomischen Werte wir zerstören. Das ist eine der Herausforderungen, der wir uns stellen, wenn wir von Problemen im linearen System sprechen. Mit dem aktuellen Vorgehen zerstören wir sehr viele Werte und verlieren sehr viel Wertschöpfung. Auf der anderen Seite schaffen wir es durch die Einbindung der sozialwirtschaftlichen Arbeitskräfte, dass wir diesen Menschen Teilqualifikationen und Beschäftigung zukommen lassen und unterstützen deren Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt. Das heißt, der Wechsel der Position vom Empfänger in einen Einzahler in unser sozialwirtschaftliches System. Das ist eine tolle Wirkung, die abseits der Kreislaufwirtschaft und der ganzen Mengen und Massen, von denen wir immer reden, einfach philosophisch sehr erfüllend ist.

Was sind eure größten Erfolge bisher? Hier interessieren uns auch harte KPIs: gerettete Tonnen Baumaterial, begleitete Personen im Social Urban Mining, Anzahl der Großprojekte etc.
Für jedes unserer Projekte ist eine fundierte Wirkungsmessung das A und O. Durch unser Impact-Zertifikat belegen wir die erzielten Erfolge nicht nur transparent gegenüber dem Auftraggeber, sondern nutzen sie auch gezielt für unsere Öffentlichkeits- und Medienarbeit.
Wenn wir uns die Arbeiten anschauen: Wir sind seit 2016 aktiv als Konsortium und seit 2022 als Genossenschaft. Mittlerweile haben wir mehr als 2.000 Tonnen Materialien in verschiedenen Bauprojekten bewegt. Das sind Materialien, die entfernt wurden, um das Recycling der Massenbaustoffe zu befördern (also Störstoffe oder Schadstoffe). Aber von diesen 2.000 Tonnen, haben wir mehr als 900 Tonnen tatsächlich in eine Wiederverwendung vermittelt. Das heißt, wir behalten die Funktionalität, Wertschöpfung und den ökonomischen Wert dieser Gegenstände.
Auf der sozialen Seite haben wir damit fast 300 Personen auf dem Weg zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt, indem wir sie teilqualifiziert haben. Diese Personen haben gut 47.000 Stunden Beschäftigung durch unser Tun, Planen und unsere Arbeit leisten dürfen und können. Wir reden von circa 30 sehr großvolumigen Umsetzungen mit unterschiedlichsten Bauherren.

Gibt es eine bestimmte Anekdote aus der täglichen Arbeit, also vielleicht ein Gespräch mit einem skeptischen Immobilienentwickler, die du gerne erzählst, weil sie den Sinn eures Projekts perfekt auf den Punkt bringt?
Da reicht die Bandbreite von… “binnen wenigen Minuten hat mein Gegenüber verstanden, welche Chancen und Möglichkeiten sich ihm bieten und wir reden über ein mögliches Projekt, oder eine mögliche Kooperation: Könnte das funktionieren? Könnte dies funktionieren?” bis hin – auf der anderen Seite – zu Fragen, wenn ich das Konzept vorstelle und gleich gefragt werde: Was kostet das? Und wir sprechen noch nicht einmal über ein Projekt. Ich möchte mit Gesprächspartnern über die Möglichkeiten zur Umsetzung sprechen. Theoretische Herausforderungen zu diskutieren sind in dieser Phase kein Mittel um weiter zu kommen. Sie lenken ab. Über die realen Herausforderungen sprechen wir in der Umsetzung selbst.
Die Bauwirtschaft ist extrem zeitgetrieben, risikoscheu und profitorientiert. Was ist die größere Hürde für euch: Der enorme Zeitdruck vor dem Abriss, die rechtlichen Haftungsfragen bei gebrauchten Bauteilen oder die Finanzierung der sozialen Arbeitsstunden?
Mir hat mal ein Architekt auf einer Konferenz mitgegeben: „Wissen Sie Herr Meissner, jedes Bauwerk ist eigentlich ein Pilotprojekt und ein Unikat.“ So würde ich auch unsere ganzen Projekte beschreiben. Jedes Projekt hat seine Spezifika und seine Herausforderungen. Die Genannten sind alle manchmal die größte Hürde. Manchmal ist es der Zeitdruck vor einem Rückbau, manchmal diskutieren wir ganz viel über Haftung und Gewährleistung, in den selteneren Fällen diskutieren wir über die Finanzierung der Arbeitsstunden, denn es wird dann schon ersichtlich, dass wir ja mit den Werten dieser Gebäude arbeiten und dass wir es eigentlich ermöglichen, dass mit dem Vermögen des Bauherren – wenn man so will – Wertschöpfung für ihn geschaffen wird und Dienstleistungen für ihn daraus folgen. Zeitdruck ist ein Thema.
Rechtliche Vorgaben in den verschiedensten Verwaltungsrechten – vom Haftungsrecht, Chemikalienrecht, Abfallrecht, Vergaberecht, sind Themen, mit denen wir oft zu tun haben. In der Entwicklung versuchen wir, auf all diese kleinen Fragezeichen – wo das Recht nie dafür gedacht war, dass wir plötzlich über Wiederverwendung reden – Antworten, Wege und Werkzeuge zu entwickeln. Basierend auf dem Einzelfall eine allgemeinere Lösung finden und sagen: Das können wir beim nächsten Mal wieder mit einsetzen.
Ich glaube, die größte Aufgabe ist es, jene Projektleiter:innen zu finden, die/der gewillt ist, ihren/seinen Standardprozess zu verlassen und Räume für uns öffnet. Mit uns kommt ein neuer Auftragnehmer dazu, der Nachfolgeprozesse verändert, und das ist vielen zu kompliziert. Die Haupthürde ist: Wir müssen in die Köpfe dieser Personen hinein. Wir wollen das Bewusstsein schaffen, diesen ausgetretenen Pfad – wo man das Risiko kennt und wo man sich wohlfühlt – zu verlassen, und wir wollen unterstützend an der Seite sein und sagen: Komm, bieg mal kurz ab, wir zeigen euch, was für Wirkungen wir erzielen. Wir brauchen diese Personen.

Wie balanciert man dieses Konzept? Werdet ihr von den Bauträgern mittlerweile als reguläre wirtschaftliche Dienstleistung bezahlt oder ist das Modell untrennbar an Förderungen für sozialökonomische Betriebe gebunden?
Unsere Beauftragung und die Zusammenarbeit zwischen der Baukarussell-Genossenschaft und den Bauträgern hat mit den Fördermodellen der sozialwirtschaftlichen Betriebe nur bedingt zu tun.
Der sozialökonomische Betrieb ist ein ganz spezifisches Instrument des Arbeitsmarktservice (AMS). Wir verwenden auch in unserer Kommunikation sehr bewusst den Begriff „sozialwirtschaftliche Einrichtungen“, denn da geht’s auch um integrative Betriebe, freiwilliges Engagement, gemeinnützige Beschäftigungsprojekte etc. Wir verstehen uns als Fachplaner und wie jeder Fachplaner wollen wir unsere Kompetenz honoriert bekommen. Im Social Urban Mining streben wir danach, dass wir die Dienstleistungen und Arbeiten, die die Sozialwirtschaft für uns – und eigentlich für den Bauherren – leistet, zu einem guten Teil aus den Werten, die wir in den Gebäuden identifizieren, kofinanzieren. Je nach Zustand, Alter und Art der Gebäude ist diese Kofinanzierung sehr unterschiedlich – das reicht im Einzelfall auch bis zu 95 % und mehr.

Wie erreicht ihr eure Zielgruppe effektiv? Im Gegensatz zu Konsumenten müsst ihr ja knallharte B2B Entscheider überzeugen. Welche Narrative, ESG-Kriterien, Kosten, PR-Vorteile funktionieren am besten, um sie für Social Urban Mining zu gewinnen?
Grundsätzlich erreichen wir mit dem Konzept viele öffentliche Auftraggeber, die bereits ein Grundinteresse oder eine gewisse Verantwortung tragen, wenn man über ihre Immobilienwerte spricht. Diese müssen sich gegenüber der Öffentlichkeit rechtfertigen.
Wenn es in Richtung Unternehmen geht, geht es zum Beispiel um die EU-Taxonomie, also wenn Unternehmen Liegenschaften kaufen oder Bauwerke kaufen, die taxonomiekonform gebaut sind, weil das die Finanzierungskosten beeinflusst. Und dann kommt es zu knallharten B2B-Entscheidern: Die sind dann gut beraten, wenn sie sich Kosten, Minderkosten und Wirkungen über das gesamte Leben ihres Projekts anschauen, und nicht nur die Gestehungskosten. Das greift viel zu kurz! Wenn ich anders plane, habe ich andere Betriebskosten, einen anderen Wiederverkaufswert, eine andere Bauzeit. Nur Gestehungskosten greift absolut zu kurz, und diese Diskussionen müssen wir bei diesen Entscheidern befeuern und sie dabei unterstützen, dass sie das tun können.
Wie wichtig ist eine starke visuelle Identität für euren Erfolg? Hat eurer Branding geholfen, nicht nur als Sozialprojekt gesehen zu werden, sondern als professioneller Partner auf Augenhöhe?
Ich glaube, dass es geholfen hat, dass wir gewisse Dinge vereinheitlicht haben. Ob das Logo so oder so ausschaut, ist nachrangig. Wichtig ist, dass man ein einheitliches Auftreten hat und dass nicht unsere Leistungen wieder erkennbar sind. Es geht ums professionelle Erscheinungsbild. Wir legen Wert darauf, dass wir Qualität liefern, dass wir kompetent sind, und das spiegelt sich in unserem Team wider. Wir verfügen über hohe Kompetenz für unsere Zwecke: einen Architekten und Ziviltechniker (Thomas Romm), eine Designerin (Jasmin Bermadinger), eine Juristin (Sonja Zumpfe) und mich als Kreislaufwirtschafter. Wir wissen, wovon wir sprechen. Wir haben in unserem Aufsichtsrat den GF von Re-Use Austria sitzen, der 40 sozialwirtschaftliche Einrichtungen in Österreich vertritt. Damit setzt man Aussagen anders und kommt anders beim Gesprächspartner an. Wir versuchen, uns so zu positionieren, und verfolgen stets einen Qualitätsanspruch.

Wie bewertet ihr die Unterstützung durch die Stadt Wien? Agiert die Verwaltung z.B. durch zirkuläre Vorgaben bei öffentlichen Ausschreibungen als echter Enabler oder eher als Bremse?
Wenn es so eine Entweder-oder-Frage ist, sehe ich die Stadt als Enabler. Die Stadt Wien, in all ihrer Komplexität, ist ein fahrender Tanker. Ich nehme den Tanker als willig wahr, seinen Weg zu ändern. Er braucht halt… er ist kein Tretboot. Es gibt unterschiedlichste Stellen und Einrichtungen, und da ist es in der Natur der Sache, dass uns manche mehr unterstützen und andere ein bisschen konservativer unterwegs sind. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir Menschen und Kooperationspartner finden, die offen sind und verstehen, dass wir diesen Weg gehen müssen. Und wir finden diese Menschen in der Stadt und fanden sie von Anbeginn an. Da muss man wirklich ein Chapeau an unsere Stadtverwaltung sagen.
Was an eurem Konzept ließe sich als Blaupause sofort auf andere europäische Städte übertragen? Was ist vielleicht zu spezifisch für das Wiener Fördersystem, um es woanders einfach zu kopieren?
Spezifisch für das Wiener Fördersystem ist eigentlich gar nichts. Die starke Konnex zu Wien liegt einfach daran, dass wir in Wien verortet sind und dass wir unsere Sozialbetriebe von Anfang an hier hatten. Aber unser System ist österreichweit kompatibel, das zeigen wir mit unseren Projekten in der Steiermark, Kärnten etc. Unsere Leistungen haben wenig mit Fördersystemen zu tun – wir bieten Dienstleistungen für die Verwaltung oder Bauherren. Der Ansatz ist übertragbar: Wenn man in anderen Ländern oder Städten Sozialbetriebe findet, die im Bereich Bauen und Rückbau kompetent sind, kann man sich dieses System aneignen. Die Wiederverwendung ist im Sinne der Abfallvermeidung die höchste Stufe der EU-Abfallhierarchie. Das ist eine absolute Empfehlung! Wir fußen auf einer Rechtslage in Österreich, wo in der Recyclingbaustoffverordnung seit 2016 Sozialwirtschaft und Wiederverwendung genannt sind – das ist EU-weit ziemlich einzigartig. Zum Vergleich: Auf europäischer Ebene wird gerade über eine Norm zum Thema Schad- und Störstofferkundung gerungen.
Okay, es gibt noch vier persönliche Fragen. Beim Social Urban Mining prallen Welten aufeinander. Die raue, staubige Baustellenrealität und Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt oft keine Chance bekommen. Was lernst du durch diese Arbeit über den menschlichen Wert in unserer heutigen Leistungsgesellschaft?
Respekt. Respekt vor den Menschen, die das tun. Wir haben so viel in unserer “Consultant-Bubble” zu tun, wo wir reden, Studien schreiben, Hubs gründen, Labs betreiben, Netzwerke bespielen – da ist so viel Theorie. Aber wenn wir auf den Baustellen sind, lernen wir durch das Tun von und mit den Handelnden. Wir müssen eine angepasste Sprache wählen, wir wollen Botschaften anbringen. Wir stehen auf der Seite der kreislaufwirtschaftlichen Entwicklung. Jeder, der mit uns arbeitet, kann das guten Gewissens behaupten. Wenn man sieht, wie Menschen nach einer Schulung, nach drei Jahren wieder einen Test bestanden haben oder sagen: “Endlich mache ich etwas, das einen Sinn hat” – das ist unbezahlbar. Das kann man nicht monetär aufwiegen. Das ist reine Motivation für die mühsamen Ebenen der vielen Gespräche in unserer Planungs-Bubble.
Wenn du die ursprüngliche Idee von Baukarussell mit der heutigen Realität vergleichst: An welchem Punkt musstest du das Konzept am stärksten anpassen, weil die Theorie der Praxis auf der Baustelle nicht standgehalten hat?
Ich kann keinen stärksten Punkt nennen, weil wir betreiben “Lifelong Learning”. Wir passen Social Urban Mining mit jedem Projekt an, wir lernen fürs nächste Projekt. Es ist enorm was wir lernen. Wie gehen wir mit Einheitspreisen um? Warum ist das relevant? Warum müssen wir alles vermerken? Wie entstehen die Budgets? Warum ändern sich Bauzeitpläne dauernd? Wir lernen kleine Punkte, wie: Warum darf ich eine Kühlmittelanlage nicht einfach abtreiben? Warum darf ich ein Elektrogerät nicht weitergeben? Wir haben von Anfang an kompetente Menschen aus verschiedenen Bereichen einbezogen, daher haben wir nicht komplett falsch gelegen. Mir fällt aber ein Trend ein, den ich beobachte: Wir bearbeiten gerade sehr viele Sanierungsprojekte und das freut mich außerordentlich. Es scheint, dass wir gelernt haben, dass Social Urban Mining wirklich übertragbar ist – egal ob Abbruch, Sanierung oder Teilabbruch.
Auf Instagram oder in Architekturmagazinen sieht zirkuläres Bauen wahnsinnig ästhetisch und mühelos aus – stylische Lofts mit aufgearbeiteten Industriefenstern. Wie oft kollidiert dieses hippe Architekturbild mit der dreckigen, knochenharten Realität des manuellen Rückbaus?
Sehr schön beschrieben! Ich finde nicht, dass es kollidiert, wir wollen sie ja nebeneinander stellen. Wir zeigen in unserer Öffentlichkeitsarbeit mit “Re-Use Stories”, was daraus geschaffen werden kann. Wir vermitteln viel an Landwirte oder an Vereine – das sind nicht die stylischen Lofts. Für mich ist die Wiederverwendung auf unterschiedlichen Flughöhen relevant. Es muss nicht immer das Hochglanzmagazin sein. Manche sind dann überrascht, wenn sie etwas suchen und feststellen, dass wir auch “normale” Dinge haben. Jeder Balken, jede Trennwand, jeder Technikkomponente, jeder Bodenbelag, jedes Waschbecken, jede Befestigungsschraube hat ihren Wert. Wir arbeiten im Sinne des Bauherrn damit.

BauKarussell e. Gen.
Seidengasse 13/3 – 1070 Wien
Kontakt: office@baukarussell.at
Bildquellen:
- Markus Meissner © Schrattenecker-Fischer
- Thomas Romm © Kurt Patzak
- Jasmin Bermadinger © Joanna Pianka
- Sonja Zumpfe © Lina Binder